Die Klimakrise und die Zerstörung von Ökosystemen sind in sozialen Machtverhältnissen entstanden, welche die Ausbeutung ökologischer und sozialer Ressourcen legitimieren. Dominante Diskurse um Klimawandel und Klimaneutralität fokussieren einseitig technische Lösungen unter Beibehaltung der bisherigen Orientierung am Wirtschaftswachstum (in den Ländern des globalen Nordens). Somit werden soziale Machtverhältnisse und hiermit verbundene Ungleichheiten als Ursachen und Folgen der Krisen weitgehend ausgeblendet. Welche strukturellen gesellschaftlichen Veränderungen wir benötigen und welche Konsequenzen für die Soziale Arbeit mit geflüchteten Jungen* sind abzuleiten? Anmeldung und Information
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