„Geistlicher Missbrauch ist immer mit der Ausübung und dem Missbrauch von Macht verbunden sowie mit Manipulation und Willkür. Geistlicher Missbrauch kann darüber hinaus Anbahnung zum sexuellen Missbrauch sein.“, erläutert Theologin und Soziologin Prof. Dr. Judith Könemann. Dabei verletze eine geistliche Autoritätsperson die persönliche Freiheit, die spirituelle Selbstbestimmung und die psychische, seelische und soziale Integrität ihres Gegenübers. Ein besonderes Augenmerk der Studie gilt geistlichen Gemeinschaften. Gefördert wird das Forschungsprojekt von den Bistümern Osnabrück und Münster, der Deutschen Bischofskonferenz und dem Orden der Thuiner Franziskanerinnen. Weitere Informationen.
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