Insgesamt soll das Bundesjugendministerium 218 Mio. € einsparen. Die Bundesorganisationen erwarten Kürzungen von 20% für 2024 und weitere Kürzungen in 2025. Das wird die Struktur in ihrer Substanz treffen. Dazu kommen weitere Belastungen durch die Inflation seit 2019. Der DBJR gibt an, die gestiegenen Erwartungen der Bundesregierung nicht mehr erfüllen zu können, sollten sich die Kürzungen realisieren. Vollständige Meldung.
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