Es ist zumindest auf den ersten Blick schwer nachvollziehbar: Obwohl der Klimawandel bereits deutlich spürbar und die wissenschaftlichen Prognosen düster sind, führt jede Debatte über Lebensstiländerungen schnell zum kollektiven Aufschrei, fliegen wir, wenn wir es uns leisten können, in den Urlaub oder fahren mit dem Auto. Wie passt das zusammen? Und welche sozialpsychologischen Ansätze gibt es, um Wissen und Handeln in eine bessere Übereinstimmung zu bringen? Informationen und Anmeldung
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