Die Klimakrise gilt als Bedrohung für Umwelt und Menschheit, verbunden mit weitreichenden, lebensverändernden und -zerstörenden Auswirkungen, die in weiten Teilen der Welt bereits heute stark spürbar sind. Trotz Wissens um die Existenz dieser Bedrohung entsteht der Eindruck, dass dies nicht ausreicht, um weite Teile der Gesellschaft zu einem umwelt- und klimabewussten Denken zu mobilisieren. Es besteht eine Lücke zwischen Wissen und Handeln. Aber welche psychologischen Mechanismen verhindern, dass wir nicht bzw. nur unzureichend ins gegensteuernde Handeln kommen? Informationen
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