Im Workshop wird aufgezeigt, warum die Klimakrise ihren Ursprung im Kolonialismus hat, die Verknüpfungen mit gesellschaftlichen Ausbeutungsverhältnissen von Mensch und Natur analysiert und unterschiedliche Widerstandsbewegungen für Klimagerechtigkeit in den Blick genommen. Gemeinsam wird im Anschluss darüber beraten, wie man mit einer dekolonialen Perspektive auf die Klimakrise handeln könne und für ein klimagerechtes Leben für alle einstehen kann. Informationen und Anmeldung
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