Durch klischeefreie Berufsorientierung sollen sich Jugendliche für ihren Berufswunsch nach ihren Interessen und nicht aufgrund geschlechtertypischer Vorstellungen entscheiden. Dennoch wählen in der Praxis Jungen* und Mädchen* weiterhin überwiegend geschlechtstypische Berufe. Das WZB hat nun untersucht, inwieweit die Berufswahl erheblichen Einfluss auf die Datingchancen hat. Eine durchschnittlich attraktive Ingenieurin erhielt beispielsweise 23 Prozent weniger Anfragen auf Dating-Apps als eine Grundschullehrerin ähnlichen Alters und Bildungsniveaus. Ähnlich erging es Männern in geschlechtsuntypischen Berufen. Die Ergebnisse wurden in einem Film aufbereiten. Informationen
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