18. September, 10-17:30 Uhr, Düsseldorf. n den Medien dominieren besonders drastische Fälle von Jugendkriminalität und Jugendgewalt, wodurch häufig das Bild einer zunehmend „verrohten“ Jugend entsteht. Zahlen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik werden oft undifferenziert dargestellt. Zudem wirken sich die Darstellungen auf die Haltung all jener aus, die mit Kindern und Jugendlichen im Kontext Schule, Jugendhilfe und Polizei arbeiten. Informationen und Anmeldung.
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