17. Oktober, Köln. Für pädagogische Fachkräfte, Multiplikator*innen, Ehrenamtliche und Aktivisit*innen im Kontext von Flucht, (Post-)Migration, (queere) Jugendarbeit und/oder Rassismuskritik. Was haben Verbundenheit und Zuversicht mit dekolonialer Bildung zu tun? Was bedeutet es, miteinander verbunden zu bleiben, ohne Unterschiede und Machtverhältnisse zu übergehen? Wer sind „wir“ jenseits rassistischer und heteronormativer Zuschreibungen? Was bedeuten Dekolonialität und Verbundenheit angesichts sehr heterogener Erfahrungen bzw. Lebensentwürfe? Was gilt es (und von wem) zu (ver)lernen?
Einladung_PBPL_2026Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen