Martin Schulz (SPD), Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung, diagnostiziert eine Krise des demokratischen Systems. Die Ungleichheit sei so groß, dass viele ihre Zukunftschancen zerstört sähen. Ein Rezept hat er nicht, aber eine Richtung: „Wenn die Digitalisierung die Demokratie bedroht, dann muss die Demokratie die Digitalisierung nutzen.“ [13:37]. Zum Podcast.
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