Das höchste Armutsrisiko haben minderjährige und junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren. Während die Haushaltsnettoeinkommen seit 1995 im Durchschnitt um 35 Prozent gestiegen sind, stagnierten sie im untersten Einkommensbereich. Um das Armutsrisiko weiter zu senken, sollte nach Ansicht des DIW verstärkt in Bildung investiert werden, da die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss zuletzt wieder gestiegen ist. Quellen: DIW-Wochenbericht 8-2025, BAG KJS Monitor Jugendarmut.
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