3. Juni, 19-20:30 Uhr, online. Die Veranstaltung beschäftigt sich mit der Frage, ob und unter welchen Bedingungen öffentlicher Dialog mit Vertreterinnen rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien möglich und sinnvoll ist. Thematisiert wird dabei, ob solche Auseinandersetzungen zur kritischen Einordnung rechtsextremer Positionen beitragen oder vielmehr den gesellschaftlichen Diskurs weiter verschieben. Außerdem geht es darum, wie sich kirchliche und diakonische Akteurinnen verhalten können, die vor Ort Verständigungsorte und Dialogformate planen. Informationen.
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