Wie viele andere weltpolitische Ereignisse ist der Krieg zwischen Israel und Hamas durch die mediale Berichterstattung und soziale Netzwerke in die Lebenswelt von Erwachsenen und jungen Menschen eingedrungen. Selbst wenn sie und ihre Familien nicht davon persönlich betroffen sind. Neben dem Bedarf an Einordnung kommt es verstärkt zu antisemitischen Vorfällen im Kontext des Krieges. Durch die Möglichkeit der thematisch fokussierten Selbstreflexion und kollegialen Austausch zielt das Format darauf ab, Lehrkräfte und schulnahe Akteur*innen zu einem antisemitismus- und diskriminierungssensiblen Umgang mit der aktuellen Situation zu führen, bei dem der Schutz von Betroffenen im Vordergrund steht. Anmeldung
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