Im pädagogischen Alltag begegnen wir in der Jugendhilfe häufig psychisch belasteten oder erkrankten Jugendlichen. Manchmal ist die Belastung so schwer zu tragen, dass es zu selbstverletzendem Verhalten kommt oder weiterführend zu Suizidgedanken, -plänen oder auch –versuchen. In diesen Fällen sind die pädagogischen Kräfte mit einem Verhalten konfrontiert, das zu Handlungsdruck und oft auch Versorgungsengpässen führt. Wie können Pädagog*innen in diesen Situationen trotzdem wirksam handeln und was kann im Lebensalltag für die betroffene Person und deren Bezugssystem unterstützen? Informationen und Anmeldung
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