Der dritte Band der Reihe des „Haus des Erinnerns“ in Mainz spiegelt die aktuelle Debatte zur Erinnerungskultur. Diskutiert werden die Herausforderungen durch den demografisch begründeten Verlust der Zeitzeug*innen und die Infragestellung der bisher weithin konsensualen Erinnerungskultur durch rechtsextremistische und autoritär-antidemokratische Tendenzen. Die Autor*innen zeigen zudem die Chancen und Grenzen neuer virtueller Formen der Vermittlung der NS- und Holocaust-Geschichte auf. Buch
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