Das Projekt zielt darauf ab, Fachkräften der Jugend- und Bildungsarbeit in Deutschland einen qualifizierten Lern- und Diskussionskontext zu eröffnen, um die persönliche Sicherheit im Umgehen mit antisemitischen Äußerungen in der Jugend- und Bildungsarbeit zu stärken. Durch Begegnungsreisen nach Israel sollen Vorbehalte thematisiert und bestehende Negativbilder infrage gestellt und diskutiert werden. Neben dem ersten Modul in Hannover wird die Begegnungsreise nach Israel voraussichtlich vom 22.–29. September stattfinden. Weitere Termine, Informationen und Anmeldung.
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